Regisseure

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Michal Blasko | Atlantis

Michal Blasko (1989, Bratislava) hat Filmregie und Fernsehen an der Filmakademie in Bratislava (VSMU) studiert. Sein Film «Strach» (Angst, 2015) im Rahmen des zweiten Studienjahrs an der VSMU wurde als Première am 63. Internationalen Film Festival in San Sebastian gezeigt und hat im Anschluss verschiedene Filmpreise gewonnen, u.a. die Auszeichnung als bester Kurzfilm am 21. Internationalen Film Festival in Vilnius. Er ist der Schöpfer und Co-Regisseur (zusammen mit Marta Prokopova) des Kurzanimationsfilms «Wilde Bestien», welcher am Kurzfilmprojekt des 67. Internationalen Berliner Film Festivals gezeigt wurde. Sein Bachelor Projekt «Atlantis, 2003» wurde erstmals am Cinéfondation Wettbewerb des 70. Film Festival in Cannes präsentiert und für die Future Frames des 52. Karlovy Vary IFF Festivals nominiert.

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Katarzyna Iskra | Casting

Katarzyna Iskra ist in den Polnischen Bergen geboren und aufgewachsen. Sie hat Psychologie und Hebräisch an der Universität in Warschau abgeschlossen. Sie hat anschliessend an der Universität Tel Aviv mit Film und Regie begonnen. Sie hat an der Gdynia Film Hochschule abgeschlossen, wo sie mit dem Kurzspielfilm «Casting» einen herausragenden Diplomfilm produziert hat.

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Kristof Deák | Sing

Kristof Deák wurde 1982 in Budapest geboren. Er hat seine Filmkarriere bereits vor seinem Studium an der Westminster Film Hochschule begonnen. Er arbeitete in London und Budapest und hat mehrere Kurzfilme und Dramaepisoden für das Fernsehen gedreht. Er ist momentan daran, seinen ersten Kinospielfilm zu drehen. Kristofs Filmographie als Regisseur: Golf With a Shotgun (Kurzfilm, 2010), Germ Free Adolescent (Kurzfilm, 2011), Hacktion (TV Serie, 2011-2012), Losing It (Kurzfilm, 2012), The Boss (Kurzfilm, 2012), Sing (Kurzfilm, 2016).

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Anna Udvardy  | Sing 

Anna Udvardy ist in der Kinowelt aufgewachsen. Ihre Mutter war Kinobesitzerin. Anna hat somit von klein auf gelernt, was es heisst, in der Filmbranche zu arbeiten. Sie hat 1971 bei der MAFILM (staatliche Ungarische Filmproduktion) als Filmmanagerin begonnen und hat im Verlaufe der Jahre vielen Generationen junger Regisseure an der Universität Budapest (Drama und Film) bei der Filmproduktion geholfen. Anna hat 2005 Meteor Film ins Leben gerufen und somit die Meteor Filmstudios (1946 gegründet) ihres Vaters abgelöst. Sie hat selber als Produzentin mehrerer Dokumentarfilme und wissenschaftlicher Ausbildungsfilme gewirkt, bevor sie vor Kurzem mit Fiktionsfilmen begonnen hat. 

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Matei Lucaci-Grunberg | Bones for Otto 

Matei Lucaci-Grunberg wurde 1989 in Bukarest geboren und ist Theater- und Filmregisseur, Drehbuchautor und Theaterautor. Er hat seinen Bachelor als Filmproduzent an der staatlichen Universität für Theater und Film Caragiale (UNATC) in Bukarest gemacht. An der gleichen Universität hat er auch seinen Master abgeschlossen und macht momentan an seine Doktorarbeit. Seine bisherigen Theaterstücke und Filmproduktionen haben ihm auf nationaler und internationaler Ebene viel Ruhm und Auszeichnungen eingebracht.

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Timo von Gunten | La femme et le TGV

Timo von Gunten wurde 1989 in Zürich geboren. Er ist Gründer der BMC Films und arbeitet als Drehbuch- und Filmautor und Filmproduzent im Ausland. Seine Filmographie als Filmproduzent: La femme et le TGV (2016), Le Voyageur (2016), Mosquito (2014), Eastern Winds (2013), Poupée (2012), Acht Blumen (2011), Frei nach Gefühl (2011), Monsieur Du Lit (2011).

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Farnoosh Samadi | The Role

Farnoosh Samadi ist eine Iranische Filmproduzentin, die an der Akademie der bildenden Künste in Rom abgeschlossen hat. Sie hat als Co-Produzentin mit Ali Asgari’s Kurzfilme Auszeichnungen gewonnen. Sie hat als Co-Produzentin (auch mit Ali Asgari) auch bei einem Spielfilm an der Cinefondation Residence mitgewirkt. Bei ihrem ersten Kurzfilm «The Silence» hat sie zusammen mit Ali Asgari ihre Weltpremiere am Cannes Film Festival 2016 gehabt. Ihr zweiter Kurzfilm «Gaze» hatte am Locarno Film Festival 2017 Weltpremiere. «The Role» ist der neuste Kurzspielfilm von Farnoosh Samadi.

Myrsini Aristidou

Myrsini Aristidou | Aria

Myrsini Aristidou ist in Limassol in Zypern geboren und aufgewachsen. Heute lebt sie in New York und in Paris. Sie hat als Filmproduzentin schon mehrere Filmpreise gewonnen. Sie hat an der Tisch Kunsthochschule in New York einen MFA in Filmproduktion abgeschlossen. 2013 hat sie ihren BFA in Filmgeschichte und Filmkunst am Pratt Insitut in New York absolviert, wo sie es auch auf die President’s List geschafft hat. Ihr letzter Kurzfilm «Semele» hat mehrere Auszeichnungen auf der ganzen Welt gewonnen, unter anderem den Spezialjurypreis 2016 der Berlinale Generation Kplus. Weitere bemerkenswerte Filmprojekte von Myrsini sind der Kurzdokumentarfilm «Ma’» (2014) und der ausgezeichnete Kurzfilm «Not Now» (2013). Im Mai 2009 veröffentlichte Myrsini ihr erstes Fotographiebuch «Mother India» an einer eigenen Ausstellung, die von Médecins sans Frontières unterstützt und gesponsort wurde. Sie ist auch Mitgründerin der S’agapo Kinderstiftung, welche sich weltweit für die Bildung von Kindern einsetzt. Myrsini hat ihren ersten langen Spielfilm «Borders» produziert. Dieser Film wurde für die TIFF Talent Lab 2016, die Berlinale Talents 2017, die Cannes Cinéfondations Residence Spring of 2017 und die Torino Script Lab 2017 nominiert.

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Jacqueline Lentzou | Hector Malot: The Last Day of the Year

Jacqueline Lentzou wurde 1989 in Athen geboren. Sie ist Drehbuchautorin und Filmproduzentin und hat sich mit unkonventionellen Filmen über schwierige Familienverhältnisse, über das Erwachsenwerden, Intimität und Träume einen Namen gemacht. Sie hat 2013 an der London Filmakademie abgeschlossen und ist auch Alumni der Sarajevo Talents (2014) und Berlinale Talents (2015). Ihr Abschlussprojekt «Thirteen Blue» wurde an mehreren internationalen Film Festivals gezeigt. Dieser Film wurde unter anderem in Athen (Film & Video FF) als bester internationaler Kurzfilm ausgezeichnet und kam in die engere Auswahl für eine Oscar Nomination. Das Drehbuch ihres Kurzspielfilms «FOX» wurde für die Berlinale Kurzfilm Station nominiert. «FOX» wurde 2016 als Premiere in Locarno gezeigt und hat den Filmpreis der Cinema&Gioventu Jury als bester Internationaler Kurzfilm erhalten. Bis jetzt hat «FOX» weltweit 16 Filmpreise gewonnen, unter anderem den Filmpreis der PanHellenic Critcics’ Association und den prestigeträchtigen Ingrid Bergmann Preis der Uppssala ISF. Ihr Film «HIWA» (2017) hatte Weltpremiere an der Berlinale und wurde für den besten Kurzfilm des Jahres bei Othermag.com nominiert. 2017 wurde Jacqueline als Spezialgast an die Wiener Kurzfilme eingeladen, wo ein ganzheitlicher Rückblick auf ihre Filmarbeit gezeigt wurde. Sie wurde auch von der Locarno Akademie der Filmproduktion eingeladen, um Griechenland zu repräsentieren.

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Corina Schwingruber Ilić | All Inclusive

Born 1981, Corina lives and works in Lucerne (Switzerland) and Belgrade (Serbia). 2004-06 attends University of Fine Art in Basel and Academy of Fine Arts, Belgrade. 2006-09 University of Art & Design Lucerne, in Video department. Since 2010, she works as a filmmaker & editor. 2017 Co-Founder of PRO SHORT (Short Film Association Switzerland). Her filmography as film director: All inclusive (2018), Ins Holz (2017; Co-Director: Thomas Horat), Just Another Day in Egypt (2015; Co-Director: Nikola Ilić), Kod Ćoška / Down on the Corner (2013; Co-Director: Nikola Ilić), Baggern/Tons of Passion (2011).

Young Talents

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Hannah Weissenhorn

Hannah (*1993) dreht während ihrer Auslandsaufenthalten in den USA, Mexiko und Rumänien ihren ersten Dokumentarfilm. Nach Beginn eines Politik- und Soziologie Studiums und der wiederholten Tätigkeit als Regieassistentin ist ihr erster szenischer Kurzfilm „hide!“ Preisträger des Girls Go Movie Festivals 2015 und läuft u.a. auf dem 11. Festival des Deutschen Films. Seit 2015 studiert sie an der Filmakademie Baden- Württemberg Regie, verbringt ein Gastsemester an der Kunsthochschule der Medien in Köln und realisiert den Kurzfilm PLUME an der Pariser Filmhochschule La Fémis. Ihr 20 minütiger Kurzfilm AM CU CE feiert Weltpremiere auf dem 40. Filmfestival Max Ophüls Preis 2019 und läuft im internationalen Wettbewerb des 41. Clermont-Ferrand Kurzfilmfestival.

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Johannes Geier

Johannes Geier, geboren 1993 in Passau, studierte Animation und Visual Effects in München. Während seines Studiums gewährte man ihm einen Aufenthalt als Artist in Residence im Atelier Kirchmair, bei dem er die Künstlerplattform “Para-Para” ins Leben rief. Daraufhin diplomierte er im Fach Motion Design mit Red Orange Ground an der Filmakademie Baden-Württemberg und arbeitet freiberuflich als Art Director und Designer. Nach Projektabschluss der Diplomarbeit geht er für eine Zeit nach New York, um bei den Creative-, Art Direktoren und Designern von Gretel NY zu lernen.

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Kiana Naghshineh

Kiana hat 2017 ihr Studium an der Filmakademie Baden – Württemberg abgeschlossen. Anschließend hat sie an dem internationalen Animationsprogramm Animation Sans Frontier teilgenommen. Ihr Abschlussfilm AUGENBLICKE wurde zahlreich ausgezeichnet und war unter anderem für einen Studenten-Oscar nominiert. Sie arbeitet als Regisseurin und Designerin. Derzeit entwickelt sie ihr neues Kurzfilmprojekt.

Spezielle Vorführung

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Dorota Kobiela | Loving Vincent

Als Absolventin der Akademie der bildenden Künste in Warschau wurde Dorota Kobiela während vier aufeinanderfolgenden Jahren vom Ministerium für Kulturwissenschaften in Polen für besondere Erfolge in Malerei und Grafik ausgezeichnet. Durch Freunde hat sie die Kunst des Animationsfilmes entdeckt. Sie hat deshalb die Warschauer Filmschule besucht. Sie hat seither einen Kurzspielfilm «The Hart in Hand» (2006) und fünf Kurz-Animationsfilme produziert: «The Letter» (2004), «Love me» (2004), «Mr. Bear» (2005), «Chopin’s Drawings» (2011), «Little Postman» (2011). Letzterer ist der weltweit erste und einzige Stereoskopische Gemälde Animationsfilm. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, so zum Beispiel am 3D Film Festival in Los Angeles, am 3D Stereo Media in Liege und am 3D Film & Music Festival in Barcelona. Für ihr sechstes Animations-Kurzfilmprojekt «Loving Vincent» wollte Dorota ihre Leidenschaft für Malerei und Film kombinieren und beabsichtigte, den ganzen Film selber zu malen. Als sie das Filmvorhaben dann aber zu einem langen Spielfilm ausweitete, hat sie sich selber auf die Führung und Leitung der 95 involvierten Maler und Künstler konzentriert. Mit «Loving Vincent» feiert Dorota das Debut als Produzentin ihres ersten Spielfilms.

Hugh Welchman | Loving Vincent

Hugt Welchman hat als Filmemacher verschiedene Kurzfilme produziert. The Most Beautiful Man in the World, The Clap, Isan Poika, Fat Hamster, Chopin’s Drawings oder Scarecrow sind nur ein paar Beispiele dafür. Er war auch Co-Produzent der Animationskomödie “Free Jimmy” (2006). Er war dann der Produzent des Animationsfilms “The Flying Machine” (2011) von Martin Clapp und Geoff Linsey. 2017 hat Hugh mit “Loving Vincent” zusammen mit Dorota Kobiela die Biografie und das Leben Vincent van Gogh’s als verfilmt. Der Film zeigt Douglas Booth und Robert Gulaczyk in den beiden Hauptrollen.